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Diplomarbeit, 2015/2016
HSK
Hardware - Softwarekonzept und Implementierung einer Multimediaanlage für die HTL-Perg
Markus Schiller, Andreas Herndl
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Design und Implementierung eines Hardware- und Softwarekonzepts einer Multimediaanlage für die HTL-Perg. Es wurden 16 Lautsprecher in der Aula montiert, welche über eine 3D Surround Sound Software, ähnlich dem Kinosystem Dolby Atmos, angesteuert werden können. Ein Ausbau auf insgesamt 24 Lautsprecher ist im Konzept bereits vorgesehen. Die Übertragung des Bühnenbildes durch eine Webcam auf zwei Fernseher macht die Bühne auch für das weiter hinten befindliche Publikum gut ersichtlich. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist eine umfassende Betriebsanweisung.

Ausgangssituation:
Ursprünglich erfolgten Projektpräsentationen und andere Events in der Aula mit Komponenten, welche aufwendig aufzubauen waren und nicht besonders gut zusammenspielten. Dadurch traten viele Probleme, z.B. in Form von unschönen Übergängen beim Wechseln von einer PowerPoint-Präsentation auf Live-Demonstrationen, auf.

Ergebnisse und Nutzen:
Ziel der Diplomarbeit ist es, ein Konzept einer Multimediaanlage für die Aula der HTL-Perg zu erstellen und teilweise umzusetzen. Dieses soll ein gutes Zusammenspiel der Komponenten ermöglichen und eine bessere Präsentationsumgebung bieten. Es soll auch eine optimale Unterstützung für soziale Events der HTL-Perg bieten und gleichzeitig die Aula als Veranstaltungsraum für externe Partner optimieren.
Diplomarbeit, 2015/2016
DHFK
Diabetes Helfer Für Kinder
Tamara Holzer, Patrick Mittermayr, Petra Enengl
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Das Programm ist eine Web-Applikation für Kinder und Jugendliche Diabetiker Typ 1, welche Broteinheiten (BE) in Insulineinheiten (IE) umrechnet.
Der Anwender gibt seinen zuvor gemessenen Blutzuckerwert ein. Zusätzlich werden Nahrungsmittel und deren Menge ausgewählt, welche der Benutzer verzehren wird. Aus diesen beiden Eingaben errechnet sich dann der Insulinwert.
Ebenfalls ist es für den Benutzer möglich, eine Auswertung über einen gewissen Zeitraum zu erhalten, d.h. welche Blutzuckerwerte und welche Insulindosis der Benutzer an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit aufwies.

Ausgangssituation:
Zurzeit ist das Herausfinden von den Kohlenhydraten der jeweiligen Speisen sehr aufwändig und oft schwer zu finden. Dies verkompliziert die Berechnung der zu verabreichenden Insulineinheiten aufgrund des Umrechnungsfaktors.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Programm soll auf Diabetes aufmerksam machen. Außerdem wird der Alltag von Kleinkindern mit dieser Krankheit erleichtert. Die Berechnung der Insulineinheiten ist sehr umständlich. Mit diesem Programm werden Rechenfehler verhindert.
Diplomarbeit, 2015/2016
EatFit
EatFit - Ernährungsplaner im Web
Erkol Beytullah, Voss Oliver
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
EatFit ermöglicht dem Benutzer eine bilanzierte Ernährungsplanung. Grundlage dieser elektronischen Planung ist eine Zutatendatenbank, welche alle wichtigen Nährstoffwerte umfasst. Bei der Planung von Mahlzeiten werden die aktuellen Lebensmittelbestände des Benutzers über eine Einkaufsliste von der Webanwendung automatisch ergänzt. Diese wird mittels App mobil verfügbar. Einkaufsliste und Mahlzeit korrigieren in einfacher Weise den Bestand. Weitere Features sind eine Druckfunktion für Einkaufsliste und Wochenplanung, eine grafische Darstellung zur Veranschaulichung der Nährstoffverteilung in der Webanwendung, sowie die Angabe eines persönlichen Kalorien-/Nährstoffzieles.

Ausgangssituation:
Händische Aufzeichnungen zur Ernährungskontrolle sind häufig aufgrund zu hoher Komplexität zum Scheitern verurteilt. Das Projekt implementiert daher eine Webanwendung zur leichten und schnellen Erstellung eines Ernährungsplans.

Ergebnisse und Nutzen:
Die Webanwendung wird vom Benutzer mittels beliebigen Browser verwendet. Die Android-Applikation kann im Playstore kostenlos erworben werden. Zusätzlich wird dem Benutzer eine Online-Hilfe zur Verfügung gestellt. Der Anwender kann durch die einfache und genaue Planung seine sportlichen und gesundheitlichen Ziele erreichen. Ebenso wird bewusstes Einkaufen unterstützt, was den Geldbeutel schont.
Schulprojekt, 2015/2016
CuS
ChooseUrSound
Andreas Herndl, Anika Seibezeder, Markus Schiller, Christoph Seiler, Andreas Egger
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: K4 Bar/Lounge, Königswiesen (https://www.facebook.com/K4-BarLounge-667452103289465/timeline)
Das Projekt ChooseUrSound entwickelt eine App, die es den Gast der K4 Bar/Lounge ermöglicht, Musikwünsche mit dem Smartphone zu einer Wiedergabenliste hinzuzufügen, die dann nach der Reihe abgespielt werden. Zusätzlich hat der Gast die Möglichkeit, einen Einblick in die nächstgespielten Lieder zubekommen. Auch können die Kellner mittels eines eigenen Programms unpassende oder ähnliche Arten von Lieder aus der Wiedergabenliste entfernen, die Reihenfolge der Wiedergabe ändern und einen die nächstgespielten Lieder anzusehen.

Ausgangssituation:
Bis jetzt war es in der K4 Bar/Lounge in Königswiesen nur dann möglich einen Musikwunsch zu äußern, wenn man diesen dem Kellner mitteilte. Dieser musste dann zum Computer gehen und den Titel heraussuchen.

Ergebnisse und Nutzen:
Mit der K4-App soll es Gästen der K4 Bar/Lounge ermöglicht werden ihre Musikwünsche zu einer Wiedergabenliste hinzuzufügen, die dann nach der Reihe abgespielt wird.
Schulprojekt, 2015/2016
E-Booksverwaltung
E-Booksverwaltung Calibre
Felix Kastner, Tobias Aigner, Martin Klinger
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
E-Booksverwaltung ist ein Projekt, dass für die Bibliothek der HTL Perg durchgeführt wird. Dabei ist es das Ziel E-Books und E-Bookreader zu erfassen und zu verwalten. Darüber hinaus sollen E-Books und E-Bookreader verborgt und hinzugefügt werden können.

Ausgangssituation:
Im Moment gibt es kein Verwaltungstool für E-Books und E-Bookreader und alles muss manuell verwaltet werden. Das führt zu einem enormen und unnötigen Aufwand für die Bibliothekarinnen.

Ergebnisse und Nutzen:
Die Bücher sollen von den Lesern bewertet werden können und man soll Informationen wie Inhalt und Autor einsehen können. Primäres Ziel des Projekts ist es den Verwaltungsaufwand zu minimieren.
Schulprojekt, 2015/2016
RCO
RC Oberbank
Philipp Neuhauser, Philipp Hofer, Georg Mühlbachler, Hannes Lumetzberger
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: Oberbank AG, Linz (https://www.oberbank.at)
Bei diesem Projekt handelt es sich einerseits um eine Homepage zur Verwaltung der Mitglieder des Radclubs der Oberbank AG. Weiters soll diese als Informationsgrundlage für Außenstehende dienen, um damit Informationen über anstehende Veranstaltungen zu erhalten. Außerdem wurde ein Shop realisiert, in dem Radclub-Produkte der Oberbank AG gekauft werden können. Ein besonderes Highlight ist das Radtagebuch, welche eine Radtour mittels GPX-Dateien visualisieren kann.

Ausgangssituation:
Derzeit organisiert die Oberbank AG ihren Radclub auf einer komplizierten Webseite, deren Funktioen nicht den Vorstellungen der Betreiber entsprechen. Außerdem sind zahlreiche Features nicht notwendig und erhöhen lediglich den administrativen Aufwand.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Projektziel ist es, eine neue Webseite für den Oberbank Radclub zu erstellen. Unter anderem ist eine bessere Übersicht über die Termine und Veranstaltungen des Radclubs zu erstellen, welche obigen Anforderungen entspricht.
Schulprojekt, 2015/2016
WebTMG
David Raffetseder, David Haunschmied, Patrick Weiß
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Ziel des Projektes ist es, ein Webinterface zu entwickeln, dass Lehrer, welche die Firewall der HTL (Microsoft Forefront TMG 2010) nicht bedienen können, in wenigen, einfachen Schritten ermöglicht, das Internet in bestimmten Räumen der HTL - Perg zu bestimmten Zeiten freizugeben bzw. sperren.

Ausgangssituation:
Manche Lehrer haben keinen Zugriff auf der an der HTL Perg verwendete Forefront TMG (Internet Security Server) bzw. können damit nicht umgehen.

Ziel des Projektes ist es daher, ein Webinterface zu entwickeln, über welches man sich als Lehrer mit dem vorhandenen Lehrer-Account einloggen und die Regeln der Firewall in den einzelnen Klassen oder EDV-Räumen konfigurieren kann.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Geschäftsziel besteht darin, dass es Lehrern, welche Microsoft Forefront TMG nicht bedienen können, möglich ist, das Internet in bestimmten Räumen sperren bzw. entsperren zu können. Dies erfolgt einfach und zeitsparend mit wenigen Schritten über ein Webinterface.
Diplomarbeit, 2015/2016
Mine4Glory
Client - and Serverbased Game Extensions
Alexander Ebner, Florian Fritzl
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Die Aufgabenstellung der Diplomarbeit ist eine Erweiterung des Spiels Minecraft, bei der client- sowie serverseitige Features hinzugefügt werden. Am Client sind dies viele neue Kreaturen und Items und am Server kämpfen die Spieler gegeneinander ums Überleben.

Beide Erweiterungen werden in der Programmiersprache Java unabhängig voneinander entwickelt und erst kurz vor der Fertigstellung zusammengeführt. Dabei werden diverse Eigenschaften der clientseitigen Erweiterung in die serverseitige Erweiterung integriert. Dabei soll eine reibungslose Kommunikation zwischen beiden Erweiterungen erfolgen.

Ausgangssituation:
Unsere Diplomarbeit basiert auf dem fertigen, jedoch vielseitig erweiterbaren, Sandbox - Game Minecraft.
Da sich die Diplomanden selbst mit dem Spiel intensiv beschäftigten und bereits Erfahrungen mit der Umgebung von Minecraft gemacht haben, schien eine Diplomarbeit, welche an den Erfolg des Spiels anknüpft als hervorragend geeignet.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Ziel der Diplomarbeit ist, dass möglichst viele Spieler mit unserer Erweiterung spielen und wir dadurch eine erhöhte Reichweite haben.
Durch die zusätzlichen Funktionen sollen alle Spieler mehr Spielspaß haben und den Namen Mine4Glory bekannt machen.
Diplomarbeit, 2015/2016
SARA
Situationsadaptive Routenfindung und 3D-Visualisierung
David Raffetseder, Daniel Lettner, Patrick Weiß
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: ABF - Industrielle Automation GmbH, Linz (http://www.abf.at)
Motivation für die Diplomarbeit ist der schonende Einsatz von Ressourcen in Lager- und Transporteinrichtungen der industriellen Intralogistik. Dieser schonende Einsatz ergibt sich aus Kosten- und Zeitersparnis durch die optimale Routenfindung. Die Diplomarbeit setzt auf ein bestehendes System der Firma ABF auf, welches bereits den optimalen Lagerplatz für bestimmte Produkte berechnet. Ziel der Diplomarbeit ist die Erweiterung dieses Systems um die Wegoptimierung für Transportfahrzeuge. Dieser optimale Weg wird in die bestehende 3D-Visualisierung mithilfe von Navigationspfeilen integriert.


Ausgangssituation:
Ziel des Projektes ist die Erweiterung des vorhandenen Systems der Firma ABF. Es wird die optimale Route für bestimmte Transportfahrzeuge berechnet und in der bestehende 3D Visualisierung, mithilfe von Navigationspfeilen, dargestellt.

Ergebnisse und Nutzen:
SARA (Situationsadaptive Routenfindung und 3D-Visualisierung) unterstützt Lenker von Transportfahrzeugen der Intralogistik, die optimale Route zu und von Lagerplätzen zu finden. Durch den sich daraus ergebenden schonenden Einsatz von Ressourcen wird eine Kosten und Zeitersparnis erzielt.
Diplomarbeit, 2015/2016
HueckPDE
Webapplikation zur Produktdatenerfassung der Firma HUECK Folien
Philipp Neuhauser, Georg Mühlbachler
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: HUECK FOLIEN GmbH, Baumgartenberg (http://www.hueck-folien.at/)
Beim vorliegenden Projekt handelt es sich um ein webbasiertes EDV-System, welches die Rollenprotokolle der Firma Hueck Folien zentral auf einem Server speichert und für die Mitarbeiter übersichtlich mit diversen Statistiken aufbereitet. Außerdem soll das Programm mit einem Administrations-Menü ausgestattet werden, welches sämtliche User-Logs speichert, um Änderungen bei der Produktdatenerfassung nachvollziehen zu können.

Ausgangssituation:
Das Unternehmen HUECK Folien in Baumgartenberg produziert Sicherheitsmerkmale für Geldscheine, deren Produktionsabläufe strengstens mitprotokolliert und eingehalten werden müssen. Bisher geschieht die Erfassung dieser Daten handschriftlich auf ausgedruckten Formularen, welche im Anschluss archiviert werden.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Programm "HueckPDE" soll eine Optimierung und Vereinfachung der Aufzeichnungen von Rollenprotokollen bieten. Händisch ausgefüllte Dokumente sollen durch ein EDV-System ersetzt werden und dabei von jedem, sich im Firmennetzwerk befindlichen Rechner aufrufbar sein. Klar definierte Eingabefelder ermöglichen eine standardisierte Verwaltung in Verbindung mit einer SQL-Datenbank.
Schulprojekt, 2015/2016
SUI
Start-Up Invest
Petra Enengl, Alexander Heim, Tamara Holzer, Patrick Mittermayr, Erik Puchinger
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: Lern Puls, Gallneukirchen (http://www.lernpuls.at/)
START-UP Invest ist eine Applikation, welche die aktuellen Finanzdaten eines Start-Up Unternehmens speichert und diese auswertet. Dies ermöglicht dem Investor Vergleiche von Start-Up Unternehmen durchzuführen. Dafür wird ein Administrator angelegt, welcher sich mit speziellen Nutzerdaten anmeldet und die Start-Up Unternehmen verwaltet bzw. die Auswertungen durchführt. Jedes Start-Up Unternehmen bekommt einen eigenen Login zugewiesen, mit dem es dann seine Finanzdaten eingeben kann. Außerdem kann sich ein Start-Up Unternehmen seine eigenen Finanzdaten auswerten lassen.

Ausgangssituation:
Unser Auftraggeber „Lern Puls“ ist ein Unternehmen, welches in Start-Up Unternehmen investiert. Um zu überprüfen, ob es sich noch rentiert in die Start-Up Unternehmen zu investieren, benötigen sie ein Programm, welches die Finanzdaten der jeweiligen Unternehmen auswertet.

Ergebnisse und Nutzen:
Die Anwendung soll folgende Voraussetzungen erfüllen:
  • Die Finanzdaten werden mithilfe einer Datenbank verwaltet
  • Der Administrator kann einem Start-Up Unternehmen den Zugang anlegen
  • Jedes Start-Up Unternehmen kann sich einloggen
  • Jedes Start-Up Unternehmen kann ihre eingegebenen Daten auf die Datenbank ablegen
  • Der Administrator kann die eingegebenen Daten grafisch auswerten
Diplomarbeit, 2015/2016
HRM
Hotel Room Manager
Stefan Pilz, Fabian Radinger
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: Josef Schiefer, Bad Kreuzen (http://www.gasthof-schiefer.at/)
HRM ist eine Desktop-Applikation, die dem Auftraggeber eine einfache Verwaltung seiner Hotelzimmer ermöglichen soll. Somit kann eine einfache Übersicht über alle Buchungen (telefonisch, online) dargestellt werden. Außerdem kann es nicht mehr vorkommen, dass ein Zimmer am gleichen Zeitpunkt zweimal gebucht wird.

Ausgangssituation:
Zuvor kam es aufgrund telefonischer und online (booking.com) Reservierungen zu Terminüberschneidungen. Daher wird eine Lösung benötigt, welche online Buchungen automatisch erfasst und es weiters den Angestellten ermöglicht telefonische Buchungen einzutragen. Außerdem soll eine Übersicht von telefonischen und elektronischen Buchungen gedruckt werden können.

Ergebnisse und Nutzen:
Der Anwender kann sich beim Start der Anwendung einloggen, damit die Sicherheit für das Programm garantiert ist und der Austausch mit booking.com funktioniert. Somit können die Buchungen in die Datenbank eingespeist und graphisch dargestellt werden. Die Applikation und die Datenbank wird beim Auftraggeber auf dem Hotel-eigenen Rechner installiert werden und wird der Rezeption behilflich sein.
Schulprojekt, 2015/2016
ANT
ANT Kabelkonfigurator
Michael Hader, Lukas Bindreiter
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: ANT Handels- und Dienstleistungs GmbH, Kematen a.d. Krems (http://www.ant.co.at/)
Ziel des Projektes ist es, einen Webshop für Kunden der Kabelfirma ANT zu erstellen. Dabei soll es für die Kunden möglich sein, sich mit ihrem persönlichen Login einzuloggen und verschiedene Kabeln zu sehen. Die anzuzeigenden Kabel können nach diversen Kriterien gefiltert werden. Zu dem ausgewählten Kabel werden dann weitere Produkte, wie Aufteiler, Stecker, Patchkabel und Endgeräte angezeigt. Zusätzlich zur Ansicht für die Kunden ist auch ein Administrationsinterface zu erstellen, mit dessen Hilfe neue Kabel, Kunden, Preise oder sonstige Daten erstellt und vorhandene Produkte bearbeitet werden können.

Ausgangssituation:
Bisher gab es nur eine Microsoft Access Datei, die an jeden Kunden versandt wurde und die die aktuellen Preise enthielt. Nach jeder Preisänderung musste diese Datei erneut an die Kunden versandt werden. Mit dem neuen Webinterface werden aktualisierte Daten immer sofort bei den Kunden angezeigt.

Ergebnisse und Nutzen:
Durch das Projekt soll der zeitliche und administrative Aufwand für das Pflegen von Kundendaten und Preisen vereinfacht werden und auch für die Kunden soll der Zugang zum Kabelkonfigurator vereinfacht werden, denn die Webvariante kann auf allen internetfähigen Geräten aufgerufen werden.
Diplomarbeit, 2015/2016
IDC
Integrity-Applikation zum Kopieren von Items zwischen Domänen
Christoph Seiler, Hannes Windischhofer
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: Magna Powertrain, St. Valentin (https://www.ecs.steyr.com/)
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erweiterung des Programms Integrity, einer "software system lifecycle management"-Plattform der Firma PTC. Dieses Programm wird in der Firma Magna für die simultane Verwaltung mehrerer Projekte in Form von Dokumenten, Items und Felder verwendet. Mithilfe von DomainCopy soll es möglich sein, Items einer Domain in eine andere zu kopieren, da das Kopieren von Items in Integrity nur beschränkt möglich ist. Damit der Kopiervorgang durchgeführt werden kann, müssen die jeweiligen Felder der verschiedenen Domänen einander zugeordnet werden, da sich diese voneinander unterscheiden (Mapping). Sichergestellt wird dies dadurch, dass für den Kopiervorgang verschiedene Konfigurationen zur Verfügung stehen. Das Mapping wiederum stellt sicher, dass der Inhalt der kopierten Items dort eingefügt wird, wo es der Benutzer will.


Ausgangssituation:
Das Kopieren von Items zwischen Domänen wurde zuvor durch eine nicht konfigurierbare .bat-Datei durchgeführt. Das größte Problem war dabei die mangelnde Konfigurierbarkeit der Kopiervorgänge, sowie die nicht existente Benutzerfreundlichkeit.


Ergebnisse und Nutzen:
Mithilfe der Diplomarbeit wird der Arbeitsablauf der Mitarbeiter signifikant effizienter gestaltet. Zusätzlich wird das Arbeiten mit Integrity erleichtert. So kann in der gleichen Zeit mehr erreicht werden.
Diplomarbeit, 2015/2016
anotesa
Anonymous Testing Application
Anika Seibezeder, Matthäus Pfusterschmid
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Es wird eine Applikation zur Verwaltung von anonymen Prüfungen erstellt. Anonyme Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass statt dem Namen, ein zufällig ausgewählter Tiername den Test identifiziert. Die Anwendung soll Professoren ermöglichen, einen Test zu erstellen. Nach dem Erstellen eines Tests, wird für jedem Schüler ein zufällig ausgewählter Tiername zugeordnet und die jeweilige Zuordnung ist bis zum Testausgabedatum verborgen. Ein Professor kann aber dennoch Noten eintragen (für den jeweiligen Tiernamen). Außerdem soll es für die Schüler möglich sein, die Noten sofort nach dem Noteneintragen auf ihren Smartphones per mobiler Webseite oder am PC per Web-Applikation einsehen zu können.

Ausgangssituation:
Bei schrifltichen Tests und Schularbeiten fühlen sich manche Schüler ungerecht beurteilt, weil sie glauben, dass persönliche Einflüsse der Lehrer die Beurteilung verfälschen. Auch Lehrkräften fällt es oft schwer, eine passende Benotung zu vergeben.

Ergebnisse und Nutzen:
Lehrkräften wird die Beurteilung von Arbeiten erleichtert, ohne dass persönliche Einflüsse das Ergebnis verfälschen. Die Anonymität soll dem Schüler ein Gefühl von fairer Benotung geben. Außerdem ermöglicht die Applikation den Schülern einen schnelleren und einfacheren Einblick in ihre Noten.
Schulprojekt, 2015/2016
Energieverwaltung
Synthenergy
Simon Kroißmayr, Matthäus Pfusterschmid, Stefan Pilz, Fabian Radinger, Oliver Voß
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: Synthesa Chemie Gesellschaft m.b.H., Perg (http://www.synthesa.at/)
Synthenergy ist eine Web-Applikation zur Erfassung und Auswertung der Energiedaten der einzelnen Standorte in Österreich der Firma Synthesa. Der Auftraggeber/Anwender kann:
  • Energiedaten (z.B.: Kilowattstunden) der Energieträger (z.B.: Strom) eintragen
  • Energieträger/Einheiten/Standorte/Bereiche erstellen, löschen und bearbeiten
  • Energiedaten wenn nötig filtern (Standort, Energieträger, Zeitraum), als Diagramm darstellen und somit Vergleiche machen
  • Diagramme als Grafiken exportieren (für Präsentationszwecke)
  • Ergebnisse (vom Filter) und Diagramme ausdrucken


Ausgangssituation:
Zuvor wurden die Energiedaten mittels Excel erfasst und dargestell. DIeser Arbeitsschritt war sehr aufwendig, da ein Mitarbeiter der Synthesa in Perg die Energiedaten von allen anderen Standorten verwalten musste. Die notwendigen Energiedaten wurden zuvor per E-mails ausgetauscht.

Ergebnisse und Nutzen:
Ablösung der bisherigen Arbeitsweise des Auftraggebers. Zentralisierte Verwaltung der Energiedaten und schnelle Zugriffsmöglichkeiten österreichweit. Weiters bietet das Programm tagesgenaue Filtermöglichkeiten und schnelle Diagrammerstellung.
Diplomarbeit, 2015/2016
Mobile Game Development
Cross-Platform Mobile Game Development
Roman Socovka, Simon Angerbauer
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: JKU Linz, Linz (http://www.jku.at/content)
Unsere Aufgabenstellung beschreibt die Entwicklung eines Cross- Platform- Spiels.
Der Begriff Cross-Platform bedeutet "plattformunabhängig" und heißt, dass das von uns produzierte Ergebnis auf mehreren Plattformen ausführbar ist. Um das Spielerlebnis zu erweitern, soll das Spiel an soziale Netzwerke angebunden werden.

Ausgangssituation:
Für die Spieleentwicklung gäbe es einige Kandidaten an Plattformen bzw. Technologien. Unity wurde von uns als Game-Engine und Entwicklungsumgebung gewählt, da auf dem Institute of Telecooperation noch kein Referenzprojekt zu dieser Technologie existiert. So sollen für den Auftraggeber Erfahrungen mit der Game-Engine und Entwicklungsumgebung Unity gesammelt werden.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Ziel unserer Diplomarbeit ist es, eine spielbare Version eines 2D Endless-Runner Spiels mit der Unity Game Engine zu entwickeln.
Dabei steht der Unterhaltungswert des Spieles sowie die Kommunikation der Spieler mithilfe der Facebook-Anbindung im Vordergrund.
Schulprojekt, 2015/2016
CRISAM Windows App
Universal Windows App für CRISAM Risikobewertung
Benedikt Alkin, Simon Angerbauer, Florian Fritzl, Roman Socovka
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: calpana business consulting gmbh, Linz (http://www.calpana.com)
Das Projekt dient der Implementierung einer Universal Windwos 10 App, die den Nutzern der Risikobewertungssoftware CRISAM der Firma calpana die Funktionen der CRISAM WebAccess, einer Web-Applikation zur Risikobewertung in der Windows Store App Umgebung zur Verfügung stellt. Das heißt, die Nutzer können über eine native Lösung auf Windows Tablet, Phones und Desktops ihre Risiken, Aufgaben, Kennzahlen, usw. ansehen und verwalten.

Ausgangssituation:
Der Auftraggeber hat einen WebAccess, welcher die Funktionen der zu erstellenden Windows App bereits bietet. Diese Funktionen sollen zur Verbesserung der Usability und zur Bereitstellung der Umgebung auf mobilen Geräten in der Windows App umgesetzt werden.

Ergebnisse und Nutzen:
Die Nutzer können die Funktionen des CRISAM Web Access in der Windows Universal App mit Windows typischem Design und Funktionalität nutzen.
Schulprojekt, 2015/2016
FOM
Fadometer
Leo Jungmann, Lukas Bindreiter, Michael Hader, Mathias Praher
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Fadometer ist eine just-in-time Anwendung, die dazu dient, Vortragenden während der Präsentation Feedback zu liefern. Inkludiert in die Anwendung sind ein Votingsystem, mit welchem der aktuelle Spannungsgrad abgelesen werden kann, eine Kommentarfunktion für mögliche Fragen oder Anregungen und die Möglichkeit für den Vortragenden, Umfragen zu erstellen. Die Software wird sowohl als Website, als auch als Mobile Applikation verfügbar sein.

Ausgangssituation:
Vor dem Projekt war es Vortragenden nur schwer möglich, die Stimmung der Zuhörer zu erkennen. Mögliche Unklarheiten, die lieber Anonym an den Vortragenden gerichtet werden, sind oft ausgeblieben und auch die Meinung der gesamten Klasse einzuholen, war oft ein langwieriger Prozess.

Ergebnisse und Nutzen:
Ziel des Projekts ist es, Vortragenden zu ermöglichen, während Präsentationen und Vorträgen zu erfahren, ob das Publikum zufrieden gestellt ist. Dadurch können die Vortragenden Informationen über Ihren Vortragsstil erhalten und diesen gleich während des Vortrages verbessern oder verändern, falls er nicht gut bei der Audienz ankommt. Weil die Zuhörer durch das Tool mit der Präsentation verbunden sind, kann dies die Aufmerksamkeit dementsprechend erhöhen, da sie sich mit dem Vortrag befassen. Die Zuhörer können über eine Applikation oder Website ihr Feedback geben
Diplomarbeit, 2015/2016
MRASM
Mobile Restaurant and Stampcard Management
Andreas Egger, Erik Puchinger
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: Aberger Software GmbH, Hagenberg (http://www.aberger.at/)
MRASM ist eine Applikation für die Betriebssysteme iOS und Android zum digitalen Verwalten von Menüpässen. Mittels der App können Benutzer einen Stempel zu ihrem virtuellen Menüpass hinzufügen. Dazu wird ein vom Restaurant erhaltener QR-Code eingescannt. Ist der Stempelpass befüllt, bekommt der Benutzer eine Speise gratis. Über eine Weboberfläche werden neue Restaurants hinzugefügt und verwaltet. Außerdem können sich Administratoren informieren, welche Produkte von welchen Kunden wie oft in welchen Zeitraum geordert wurden.

Ausgangssituation:
Kunden von Restaurants müssen immer Menüpässe in ihrer Geldbörse mit sich führen, um nach dem wiederholten Besuch Rabatte bzw. kostenlose Speisen zu bekommen (z.B.: eine gratis Pizza nach dem Kauf von 10 Pizzen). Diese Stempelpässe benötigen derzeit viel Platz in der Geldbörse, außerdem ist das Miführen dieser unkomfortabel.

Ergebnisse und Nutzen:
Der Kunde eines Restaurants muss dank der Applikation nur sein Smartphone mit sich führen, um einen Stempel und dadurch Treuerabatte zu erhalten. Des Weiteren bietet die Applikation Annehmlichkeiten die ein einfacher Menüpass nicht hat. So kann sich ein Benutzer im Vorhinein über die Speisekarte informieren und erhält zusätzlich Hinweise über Angebote.
EU-Projekt (Comenius), 2015/2016
SMILE
Smart Methods and Ideas for Learning in Europe
HTL Perg: Project coordinator: DI Christian Reisinger; Subtopic Individualized Learning: Mag. Danner Gabriela; Subtopic Early School Leaving: DI Romani Michal; Long Term Mobilities: Mag. Danner Gabriela, DI Riesinger Christian
Status: laufend
Auftraggeber: Nationalagentur Lebenslanges Lernen, Wien (http://www.bildung.erasmusplus.at)
SMILE focuses on following topics: o) Individualized Learning
Develop and evaluate individualized learning methods in an international context
o) Early School Leaving
Collect and describe methods and ideas for reducing the drop-out-rate, evaluate the sucess and summary possible methods in a drop-out-prevention protocol
o) more Internationalization by implementing student exchange
Plan and realize long term mobilities between the prject partner from Austria, Belgium, Irland, Sweden and Spain

Ausgangssituation:
Early-School-Leaving rate is too high in the partner countries and schools. Thats why different successful methods and activities in the partnerschools are summarized, compared and used in other schools.

Ergebnisse und Nutzen:
o) Facts & Figures - information about school-systems and schools o) Individualized Learning: Best-pactice-book o) Early School-Leaving: Drop-out-prevention-protocol o) Student exchanges - Long Term Mobilities with Belgium, Spain and Sweden
Diplomarbeit, 2015/2016
INKA
INKA - Neuadaptierung eines Klärschlammverwaltungsprogramms für die GAV Amstetten
Tobias Radinger, Alexander Heim
Status: abgeschlossen
Auftraggeber: GAV Amstetten, Amstetten (http://gav.amstetten.at)
Das Projekt umfasst eine Neuadaption eines Programmes zur Verwaltung des Klärschlammes für den Gemeindeabwasserverband Amstetten. Ausgangspunkt ist das bereits bestehende Programm, dessen Funktionalitäten verbessert werden. Ein zentraler Administrator sorgt dabei für die Benutzerverwaltung mit Rechtevergabe. Die Benutzer wiederum können für einzelne Abnehmer Daten verwalten und den tatsächlichen Verkauf abwickeln. Dabei werden notwendige Dokumente wie z.B. Lieferschein erstellt. So weit als möglich wird auch Export von statistischen Daten in Excel-Format realisiert. Wesentliche Aufgabe ist auch die einmalige Datenübernahme aus der bestehenden Sybase-Datenbank-Lösung.

Ausgangssituation:
Die Ausgangssituation für INKA ist das alte Verwaltungsprogramm für Klärschlamm des Gemeinde Abwasserverbandes Amstetten. Hierfür soll eine Neuadaption, mit aktuellen Technologien und Design, erstellt werden. Die GAV Amstetten benötigt ein neues Verwaltungsprogramm für die Abgabe von Klärschlamm an seine Abnehmer die aus gewerblichen- und landwirtschaftlichen Abnehmern besteht.

Ergebnisse und Nutzen:
INKA ist eine Java Applikation, welches nach der Österreichischen Klärschlammverordnung, sämtliche landwirtschaftlichen- und gewerblichen Abnehmer und deren Austragungsorte verwaltet. Außerdem können diverse Dokumente wie Lieferscheine usw. ausgedruckt und exportiert werden. Zusätzlich bietet das Programm eine Benutzerverwaltung, auf die nur der Administrator und ein Mitarbeiter (Masteruser) Zugriff haben. Hier können anderen Benutzern ihre Rechte zugeteilt werden, z.B. welche Menüpunkte ausgewählt werden können. Der Nutzen für den Kunden ist eine modernere Oberfläche und optimierte Funktionen die auch in zukünftigen Versionen von Windows stabil laufen sollen. Im Endeffekt werden durch das Programm die Arbeitsvorgänge beschleunigt und angenehmer gestaltet.